Aktuelles

Der unterlegene Mensch

ITAS - KarlsruheAm Mittwoch, den 5. Februar 2020 startet die Veranstaltungsreihe "Schöne neue Welt"  in der Kath. St.-Elisabeth-Gemeinde, Arndtweg 17, mit einem ersten Vortrags- und Diskussionsabend.  Prof. Dr. Armin Grunwald ist der Referent dieses Mittwochabends, der ausnahmsweise um 19.30 Uhr beginnt. Sein Thema: „Der unterlegene Mensch“.
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Plädoyer für eine humane Drogenpolitik

Wimber, HubertMit Hubert Wimber haben wir bei Kirche mischt sich ein am 13. November 2019 im Ökumenischen Zentrum Klein Berkel einen ehemaligen Polizeipräsidenten zu Gast. Sein Thema: „Vom Schaden der Drogenprohibition – ein Plädoyer für eine humane Drogenpolitik“. Der Eintritt zu diesem Vortrags- und Diskussionsabend beginnt um 19.00 Uhr und ist frei.
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Israel, wohin? - Die politische Lage nach der erneuten Wahl

IsraelZum ersten Mal in der Geschichte Israels wird nur fünf Monate nach der Parlamentswahl am 9. April 2019 am 17. September eine neue Knesset von den Wählern in Israel gewählt. Dieses ungewöhnliche Ereignis ist Gegenstand eines spannenden Vortrags- und Diskussionsabends bei „Kirche mischt sich ein“ am 19. September 2019 um 19.00 Uhr in der katholischen St.-Elisabeth-Gemeinde. Referent des Abends ist Dr. Steffen Hagemann, Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Israel.
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Predigttext vom 17. März 2019

Projekt 2019_Prof BeckAuf vielfachen Wunsch von Besuchern des Gottesdienstes am Ende unseres Seminars im Ökumenischen Zentrum Klein Berkel am 17. März 2019 hat uns Pfarrer Dr. Wolfgang Beck seinen Predigttext zur Verfügung gestellt. Wolfgang Beck ist Junior-Professor am Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt.
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Ehemaliger Bundestagspräsident in Hameln

Projekt 2019_LammertProfessor Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident von 2005 bis 2017, war am 19. Februar 2019 Gast bei Kirche mischt sich ein in Hameln. Als zweiter Referent des Projektes 2019 über "Neues Deutschland? - Kultureller und politischer Streit" sprach er in der Kath.-St.-Elisabeth-Gemeinde über "Wieviel Religion verträgt die Demokratie?".

Die wesentlichen Inhalte seines Vortrages finden Sie auf dieser Homepage unter dem Menüpunkt Projekte/Projekt 2019 bei dem Hinweis zu dem Referenten. 

Foto: DBT/Inga Haar

Funke Vortrag vom 13. Februar

Funke 2019Wie schon in den Vorjahren haben wir auch in diesem Jahr wieder die wichtigsten Aussagen unserer Referenten bei unseren Projekten in einem kurzen Bericht zusammengefasst. Als ersten veröffentlichen wir einen kurzen Abriss des Vortrags von Prof. Dr. Hajo Funke, Berlin über seinen Vortrag "Populismus, Rechtsextremismus - Gefahr für unsere Demokratie?" am 13. Februar 2019 in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde in Hameln. Herzlichen Dank für alle diese Berichte an unseren Kollegen Dr. Detlef Merkel.
 
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Dr. Lammert zum Nachlesen

Große Aufmerksamkeit und hohes Interesse brachten alle Besucher unserer Vortragsveranstaltung am 19. März in der St. Elisabeth-Gemeinde unserem Referenten, Prof. Dr. Norbert Lammert, entgegen. Viele fragten anschließend nach einem Manuskript dieses Vortrages, ein Zeichen für nachhaltiges Interesse an den Inhalten von Vortrag und Diskussion. Deshalb möchten wir auf ein Buch von Norbert Lammert verweisen, das er im Suhrkamp Verlag veröffentlicht hat und auf das er uns in diesem Zusammenhang verwiesen hat:

Norbert Lammert: Wer vertritt das Volk? - Reden über unser Land
Das Buch ist Ende 2017 erschienen als suhrkamp taschenbuch 4887,
ISBN: 978-3-518-46887-6



Auftakt zur Reihe „Neues Deutschland?“

Am Mittwoch, dem 13. Januar, findet in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinschaft in der Schubertstr. 1 – 3 eine Vortragsveranstaltung statt, zu der die Initiative „Kirche mischt sich ein“ einlädt. Der Abend ist zugleich Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, die sich mit einigen Aspekten rund um das Thema „Neues Deutschland? – Kultureller und politischer Streit“ beschäftigt. Mit drei Vortragsveranstaltungen, Filmen, Gottesdiensten und einem Workshop im Februar und März laden die Veranstalter ein, mit den Referenten die Themen zu diskutieren und sich miteinander eine Meinung zu bilden. 
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Neues Deutschland? - Kultureller und politischer Streit

Schon immer sind die Ansichten über politische und kulturelle Auseinandersetzungen in Deutschland kontrovers beurteilt worden: den Einen waren sie zu laut, den Anderen zu lahm. Fragt man heute aber danach, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich etwas getan hat, das nachwirken könnte.

Dem wollen wir mit einer Reihe von Veranstaltungen und Formaten in einem neuen Projekt nachgehen, die wir im Februar und März durchführen. Wie immer sind es Vorträge, mit denen wir die Reihe eröffnen: am Mittwoch, 13. Februar in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten), am Dienstag, 19. Februar 2019 in der Kath. St.-Elisabeth-Gemeinde und am Mittwoch, 28. Februar im Regenbogen, Erichstraße 6.

Zwei Gottesdienste beschäftigen sich mit dem Thema der Reihe: am Aschermittwoch, 6. März um 19.00 Uhr in der Kath. St.-Elisabeth-Gemeinde und am Sonntag, 17. März um 17.00 Uhr im Ökumenischen Kirchenzentrum Klein Berkel.

Wieder zeigen wir auch in diesem Jahr zwei Filme, die wir im Gemeindezentrum Hohes Feld der Ev.-Luth. Martin-Luther-Gemeinde vorstellen: am Donnerstag, 7. März um 19.00 Uhr den Film "Learning to drive - Fahrstunden fürs Leben" und den Film "Barbara" am Montag, 11. März um 19.00 Uhr.

Am Sonntag, 17. März 2019 laden Andreas Jungnitz, Oberstudiendirektor, und Hans-Georg Spangenberger, Pastoralreferent i.R., zu einem Seminar in das Ökumenische Kirchenzentrum Klein Berkel. Zwei Fragen stehen dabei zur Diskussion: 1. "Wieviel Streit verträgt die Demokratie?" und 2. "Was braucht die Demokratie?"   


Wie immer, ist der Eintritt zu den Veranstaltungen frei.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, die uns das möglich machen:
  • Förderverein der Kath. St.-Elisabeth-Gemeinde
  • Präventionsrat Hameln
  • Landkreis Hameln-Pyrmont
  • Stadt Hameln
  • Sparkasse Hameln-Weserbergland
  • Caritas

Der Internationale Kampf gegen Chemiewaffen

KennethGenau vor 100 Jahren endete im Wald von Compiègne der 1.Weltkrieg, in dem rund 90.000 Tote und über eine Million Verwundete durch Chemiewaffen zu beklagen waren. Es dauerte bis 1997, bis eine neue Organisation die Arbeit aufnahm, Chemiewaffen zu beseitigen: die OPCW in Den Haag. Dr. Kenneth Penman, der Referent des Abends, ist Chemiker, der viele Jahre bei dieser Organisation arbeitete.
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